Die Präzisions-Schlauchpumpen Die gewichtsgesteuerte kontinuierliche Kultur

Die Abschaffung der kostspieligen Kopfplatten

Die Anschlussgewinde in der Kopfplatte sind möglichst dünn und stellen damit eine wohlbekannte Kontaminationsgefahr dar. Der Einsatz von O-Ringen ist zeitaufwendig. Diese Art von Abdichtung wird durch die Sterilisation verformt und muss deshalb nach jedem Versuch für den Neustart ausgetauscht werden

  • LAMBDA ersetzt den umständlichen und teueren Reaktordeckel durch einen einfach montierbaren Schraubdeckel.
  • Der Schraubdeckel am LAMBDA MINIFOR ist so handlich, das der Reaktor schnell und einfach mit nur einer Hand abgedichtet werden kann.
  • Verbrauchsmaterial und Totzeiten für die Reaktorreinigung und den -aufbau werden wesentlich herabgesetzt, indem die Montage von O-Ringen entfällt.

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Die Kopfplatte ist der teuerste Teil des Reaktorgefässes und auch der Verursacher der meisten Probleme:

Das Handling der senkrechten Anschlüsse auf der herkömmlichen Kopfplatte wird besonders bei kleinen Tisch-Fermentern zur Geduldsprobe: es gibt schlichtweg zu wenig Platz für die Sterilarbeit an den Anschlüssen.

Zudem wird die Anzahl der Anschlüsse (Ports) durch die Grösse der Oberfläche limitiert. Die herkömmlichen Platten, die als Deckel auf Fermentergefässen dienen, sind aus Material mit hoher Dichte und werden aus Gewichtsgründen möglichst dünn hergestellt, worunter wieder die Dichtung der Anschlüsse leidet.

Die typische technische Lösung für die Dichtung auf einer solchen Kopfplatte besteht aus O-Ringen. Dünne O-Ringe mit unterschiedlichstem Durchmesser müssen in die verschiedenen Anschlüsse eingelegt werden, was Ihrem Labor eine zusätzliche Materialorganisation abverlangt.

Durch die Verformung der O-Ringe während der Sterilisation müssen diese überall dort für die erneute Inbetriebnahme ersetzt werden, wo die Anschlüsse bewegt wurden. Nebst den zusätzlichen Kosten für das Ersatzmaterial, fallen damit die weitaus höheren Betriebskosten an: Die Totzeiten zwischen den Fermentationen und Zellversuchen werden durch diese Arbeit drastisch verlängert und die Produktivität Ihrer Laboranlage nimmt ab.

Ein Fermentergefäss mit einer Kopfplatte erfordert ebenfalls einen viel grösseren Aufwand, sobald Sie einen Volumenwechsel an Ihrem Reaktor vornehmen: Jede Änderung des Gefässdurchmessers erfordert auch eine Anschaffung einer neuen, teueren Spezialplatte. Ebenfalls müssen bei der Änderung der Gefässtiefe sämtliche Sonden und Elektroden (pH, pO2, Antischaum- und Temperatursonden) neu angepasst oder vollkommen ersetzt werden.

Der Volumenwechsel bei herkömmlichen Reaktorgefässen ist daher äusserst teuer und zeitaufwendig. Um solche Folgekosten bei einem neuen Projekt einzusparen, entschliessen sich Forscher und Biotechnologen immer wieder zum Kauf eines grösseren Reaktorgefässes, als das für das aktuelle Projekt effektiv nötig ist. Dabei nehmen sie stark erhöhte Mediums- und Unterhaltskosten, längere Sterilisation- und Abkühlzeiten sowie umständlichere Lagerbestände auf sich. Je grösser das Gefäss, desto aufwendiger ist auch die Sterilisation (Transport zum Autoklaven oder aber insitu Sterilisation).

Die Wahl des minimalen Gefässvolumens für Ihre Laborversuche ist die beste Entscheidung, um an Kosten zu sparen. Für den einfachen Volumenumstieg bieten wir Ihnen deshalb einen Schraubverschluss an Stelle der aufwendigen Kopfplatte – eine äusserst praktische, einfach zu handhabende und ökonomisch vorteilhafte Lösung.

Der Gefässwechsel ist schnell und einfach: Die Standardschraubkappe passt auf alle MINIFOR Gefässtypen. Die Reaktorgefässe sind zudem so konstruiert, dass die Sonden und Elektroden zu allen Gefässvolumen passen und bei Volumenwechsel nicht ausgetauscht werden müssen.

Diese Innovationen erlauben Ihnen einen kostengünstigen Volumenumstieg, denn bis auf die günstigen seitlichen Gefässhalterungen und die Mischachse können alle Reaktorkomponenten beibehalten werden, wann immer Ihre Projekte anderes Volumen beanspruchen werden (siehe auch Das optimierte Reaktorgefäss, Das Lambda Easy-Sterility Konzept, Die Mischung - ohne Rotation, Ausserordentlicher Arbeitsvolumenbereich in einem Reaktorsystem).

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